Montag, 2. September 2013

Wir stellen vor: Ingrid Klaus




Heute stellen wir Ihnen wieder eine der vielen Dame vor, die an diesem Kalender beteiligt sind: Ingrid Klaus.

Lieben Dank an Ingrid, dass sie unseren Fragebogen ausgefüllt hat.


Wir fragen: Wann hast du deinen letzten Adventskalender bekommen? 
Ingrid: Leider ist ein geschenkter Adventkalender bei mir Bestandteil einer Kindheitserinnerung. Es ist also schon sehr lange her. 


Wir fragen: Wieso machst du bei diesem karitativen Kalender mit? 
Ingrid: Dieser Kalender ist für einen sehr guten Zweck. Das ist für mich Grund genug, hier einen Teil beizutragen. Da ich die letzten Wochen mangels Zeit etwas weniger in der Gruppe war, habe ich das Projekt zuerst nicht mal mitbekommen. Unsere Powerfrauen von DWW sind wirklich super engagiert. So waren alle Türchen sehr schnell gefüllt als ich darauf aufmerksam wurde. Eines fehlte jedoch noch... da dachte ich nicht lange nach. 


Wir fragen: Was trägst du bei - ohne zu viel vom Kalender zu verraten? 
Ingrid: Als Künstlerin habe ich unter anderem einen besonderen Bezug zu Nahrungsmittel. 
Für meinen Beitrag habe ich in Großmutters altes Büchlein gegriffen. 


Wir fragen: Was bedeutet Familie für Dich? 
Ingrid: Familie ist für mich bedingungslos ein Miteinader und Füreinander. Ein festes Band der Liebe hält die Familie in guten sowie schlechten Zeiten zusammen. Meine Kinder sind beide erwachsen und bedeuten mir alles...sprich sie sind das wichtigste in meinem Leben. Wir selbst sind 4 Kinder und daraus sind jede Menge Nichten und Neffe entstanden. Das macht uns zu einer netten kleinen Großfamilie die auch immer wieder zusammen kommt. Leider sind unsere Eltern nicht mehr bei uns, da wir beide schon verloren haben. 


Wir fragen: Und was machst du sonst so ...? 
Ingrid: Beruflich? Nun... ich gehe freiwillig den steinigen Weg des Künstlers mit allen Höhen und Tiefen. Lach 
Als Foto- und Digitalkünstlerin erschaffe ich Fotografien und Bilder mit sehr viel Leidenschaft und Disziplin. Hierbei stelle ich auf teilweise plakative Art und Weise mit einer Fotokamera die kleinen verborgenen Schönheiten (z.B. Nahrungsmittel) in den Vordergrund, welche oft den Konsumenten durch Selbstverständlichkeiten verborgen bleiben. Neben der Fotografie erzeuge ich mit digitalen Werkzeugen künstlerische Verfremdungen und praktiziere digitales Painting. Wer mehr über mich erfahren möchte findet einiges unter http://www.klaus-design.de 

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